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  • AutorenbildDennis

The Ritual Killer - Der Name ist Programm

Aktualisiert: 16. Okt. 2023


Rom ist bei Nacht eigentlich ein wunderschöne Stadt, wäre da nicht dieser afrikanische Serienmörder der seid Monaten hier sein Unwesen treibt. Für seine reichen Auftraggeber macht er mit seiner schwarzen Magie alles möglich, indem er aus den Organen und Körperteilen seiner Opfer Elixiere herstellt, welche für seine Kunden von unbezahlbarem Wert sind. Inspektor Lavazzi scheint ihm nun endlich dicht auf den Fersen zu sein, doch da hat er die Rechnung nicht mit der unfähigsten Polizeieinheit seid Police Academy gemacht. Nach einer missglückten Verfolgungsjagd, kann sich Randoku der "Ritual Killer" in die USA flüchten. Dort mordet er fröhlich weiter, bis er die Aufmerksamkeit von Detective Lucas Boyd auf sich zieht. Dieser vom Leben gebeutelte stahlharte, kompromisslose Gesetzeshüter, ist alles was zwischen Randoku und seinem nächsten Opfer steht. Zusammen mit Dr. Mackles, einem Professor für Afrikastudien, macht er sich auf den Weg ihm das Handwerk zu legen.


Was einem nun Geboten wird sind 90 Minuten Serienkiller-Thriller, der aber zu keiner Zeit aus seiner Unterdurchschnittlichkeit ausbrechen kann. Angefangen bei dem, was einem die Schauspieler da so anbieten, allen voran Cole Hauser der hier starke Steven Seagal Vibes abgibt, über die undynamische Actionchoreographie bis hin zum merkwürdigen Schnitt und Erzählstil des Films, wirkt leider alles einfach uninspiriert.

Aber wie man so schön sagt, viele Köche verderben den Brei, und das bei sechs Drehbuchautoren und 19 Produzenten keine klare Struktur mehr reingebracht werden kann, da jeder in eine andere Richtung zieht ist nicht weiter verwunderlich. Schade eigentlich, denn vom Ansatz her hätten wir hier einen echt guten Thriller spendiert bekommen können.

So bleibt am Ende leider nur das Grundgerüst eines Filmes, der zu keiner Zeit so etwas wie Spannung aufkommen lässt.








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